Icod de los Vinos ist eine Insel in einem sehr fruchtbaren Tal und bietet von ihren Straßen und Winkeln aus die aufregendste Sicht auf den Teide. Dichte Pinienwälder ziehen sich vom Vulkan hinunter bis in die höchstgelegenen Stadtviertel von Icod, ein wahrer Wildwuchs an den Berghängen. Bananen, Obst und Wein werfen hier ein einträgliches Geschäft ab.
Gegründet 1501 ist die Stadt eine einzige Anhäufung von Herrenhäusern, alter Jagdschlösser, Kirchen und Konventen. Hervorzuheben

sind die Kirchen von San Marcos mit einem Portal im Stil der Renaissance und einem barocken Altaraufsatz, die Kirchen von San Augustín und San Francisco, sowie die Plaza de la Pila, ein architektonisch-künstlerischer Platz mit einer sehr persönlichen Ausdruckskraft.
Hier findet sich auch der "tausendjährige Drachenbaum", der Drago Milenario, ein Wunder der Pflanzenwelt. Es lohnt auch ein Besuch des Religiösen Museums. Sehr beliebt und besucht ist auch der kleine und sichere Strand von San Marcos.


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